Der Hypnovita-Blog

Hypnose, NLP, Coaching, Therapie und mehr.
Optionen:

Wenn es nicht funktioniert, mach etwas anderes!

Eine unangenehme Situation für jeden Hypnotiseur, ob auf der Bühne, im kleinen Kreis oder im therapeutischen Setting: Die Hypnoseeinleitung funktioniert trotz positivem Vorgespräch und (zumindest scheinbarer) Bereitschaft und Erwartung von Seiten des Hypnotisanden nicht. Hat der/die Hypnotisand/In nichts verstanden? Bahnt sich am Ende gar ein Machtkampf an? Werde ich „vorgeführt“? Wie stehe ich jetzt als Hypnotiseur/In da? Manche Hypnotiseure haben in solchen Situationen schon aufgegeben.

Wenn ich mich als Hypnotiseur mit allen Sinnen auf mein Ziel konzentriere, dann sollte diese Situation kein Problem mehr sein. Dann gehe ich davon aus, dass der/die Hypnotisand/In in Hypnose gehen wird. Das ist alles. Es gibt keine Versager! Höchstens dass ich hier und da einmal nicht auf Anhieb verstanden worden bin (oder mich nicht genügend verständlich gemacht habe). Ok, das ist menschlich. Das lässt sich nicht vermeiden.


Einer meiner Kursteilnehmer erzählte mir dazu folgendes:

Gestern hatte ich einen Klienten zur Hypnose. Er schien gesund und intelligent, schien auch genügend motiviert. Ich demonstrierte ihm ganz schnell die „leichte und schwere Hand“ und noch irgendeinen Convincer. Er machte diese Experimente interessiert mit und schien ziemlich erstaunt darüber. Insbesondere, dass er die schwere Hand kaum noch hochhalten konnte, während die leichte Hand fast von alleine zu schweben schien.

Zur Einleitung wählte ich die „magnetischen Hände“.

Bei der Vorstellung, in beiden Händen sei ein Magnet, diese beiden Magneten zögen sich immer stärker an, blickte er neugierig auf seine Hände. Diese machten nicht die geringsten Anstalten, sich aufeinander zuzubewegen. Ich dachte nach einer Weile an meine Terminplanung und an das, was Du uns über solche Situationen erzählt hast.

Ich stellte mir vor, dass die Induktion, die Einleitung, erfolgreich beendet sei und begann zu vertiefen. „Und während Deine Hände nun immer stärker, immer schneller von diesen Magneten zusammengeführt werden, zähle ich langsam von eins bis fünf. Wenn Deine Hände sich berühren, dann lass sie einfach nach unten fallen, geh in Hypnose und wenn ich bei der fünf angelangt bin, dann bist Du so tief in Hypnose, wie Du heute kannst und willst………“

  • und im nächsten Moment waren die Augen geschlossen und die Hände begannen sich immer schneller aufeinander zu zu bewegen.

Nach der Zahl fünf machte ich zur Sicherheit noch einen modifizierten Elman-Test. Ich suggerierte dem Klienten, dass die Augenmuskulatur so tief entspannt sei, dass er jetzt, jetzt im Moment, die Augen nicht öffnen könne. Als ich ihn anwies, zu versuchen, die Augen zu öffnen, dabei zu erleben, dass das nicht ginge, lachte er leise.

In der folgenden Viertelstunde kommunizierte ich mit ihm über ideomotorische Zeichen.

Anschließend erinnerte er sich nur noch, dass er die Augen nicht öffnen konnte, dass er das sehr erheiternd gefunden habe. Die lästige Gewohnheit, die ihn zu mir geführt hatte, habe er zusammengeknüllt und in den Weltraum geschossen.

An die Einleitung konnte er sich nicht mehr erinnern.“


Natürlich war (und bin) ich mächtig stolz darauf, dass ein sehr erfolgreicher Hypnotiseur sein Handwerk bei mir gelernt hat.

Was war das wesentliche an seinem Erfolg nach dem anfänglich scheinbaren Misserfolg? Sicherlich war die auf das Ziel gerichtete Intention wichtig und wesentlich.

Dennoch: zu seinem Erfolg trug etwas noch wesentlicheres bei.

Was es ist, wie man es gewinnt und wie man damit umgeht, wird im Workshop

MX RELOADED

am 28.01.2011 in München behandelt.

MX bedeutet übrigens: „macht nix!“ – Bedeutet: Misserfolg gibt es nicht. Bedeutet: Wenn es nicht geht, mach etwas anderes!

Neugierig?

Übrigens: die Strategien sind auch außerhalb der Hypnose(n) immer wieder praktisch!

  • Zeit: 28.01.2011 von 14:00 bis ca. 18:00
  • Ort: Hypnovita-Institut München
  • Kosten: EUR 60,– – Mitglieder des DVH EUR 50,–
  • Hier ist der Link zur Anmeldung

Eine unangenehme Situation für jeden Hypnotiseur, ob auf der Bühne, im kleinen Kreis oder im therapeutischen Setting: Die Hypnoseeinleitung funktioniert trotz positivem Vorgespräch und (zumindest scheinbarer) Bereitschaft und Erwartung von Seiten des Hypnotisanden nicht. Hat der/die Hypnotisand/In nichts verstanden? Bahnt sich am Ende gar ein Machtkampf an? Werde ich „vorgeführt“? Wie stehe ich jetzt als [...]

Mesmerismus? Handauflegen? Reiki?

Anfang September erlebte ich wieder einmal, wie eine Hypnotisandin nach dem “Aufwecken” verwundert feststellte: meine Arme fühlen sich ganz ungleichmäßig.
“Das mach’ ich Dir weg!” war meine Antwort, “als Handaufleger bin ich, glaube ich, ganz gut!” -und in wenigen Augenblicken fühlten sich die Arme wieder gleichmäßig an. Und danach kamen einige Zuschauer mit Problemen, die ich beseitigen durfte und auch mit Fragen, die ich beantworten musste: “ist das so was wie Reiki?” “kann man das lernen?” Undsoweiterundsoweiter………

Für alle, die mich danach fragen wollen:
So kam es dazu:

Im Jahre 1978 war ich als neuer Oberarzt für Anästhesiologie in einem Kreiskrankenhaus tätig.
Ein Patient der Intensivstation verlor krankheitsbedingt immer mehr Blut. Kein Medikament half, kein Eingriff, keine Bluttransfusion. Hilflos stand ich an seinem Bett. Alle anderen Ärzte, Schwestern, Pfleger hatten sich unter verschiedenen Vorwänden davongemacht. Niemand wollte mit dem bevorstehenden Todesfall in Verbindung gebracht werden.
“Was hat Rasputin damals gemacht?” schoß es mir durch den Kopf. Rasputin konnte angeblich Blutungen durch Handauflegen zum Stillstand bringen. Ein heruntergekommener Theologe, der sich die wichtigen Gebete nicht merken konnte. Deswegen nicht zum Priester geweiht wurde. Unwillkürlich mußte ich lächeln. Ich konnte mir noch nie die gängigen medizinischen Abkürzungen merken. Hatte meistens ein kleines Notizbuch in der Tasche.
“Wer immer ihm diese Gabe gegeben hat, möge sie auch mir geben – Bitte!” murmelte ich vor mich hin.
Ich fühlte einen Impuls, meine Hände über den Patienten zu halten. Dann war es, als ob etwas meine Hände zu der “richtigen” Stelle führte. Wenig später kam die Blutung zum Stillstand. Ich fühlte eine tiefe Dankbarkeit. Sprach mit niemandem darüber.
Ich hatte im Krankenhaus noch öfter Gelegenheit, unstillbare Blutungen zu beeinflussen. Bei wem ich mich jedesmal bedankte, weiß ich bis heute nicht.
Nachdem ich den Krankenhausdienst verlassen hatte, gab es zunächst jahrelang keine Gelegenheit mehr, das Handauflegen auszuüben.
Ich versuchte mich später in Akupunktur, Neuraltherapie, studierte Tiefenpsychologie, wurde Psychoanalytiker (war im Grunde meines Herzens in erster Linie Hypnotiseur).
Es sollte fast zwanzig Jahre dauern, bis das Handauflegen wieder zu mir kam. Und auch ganz unspektakulär: In einem Hypnosekurs kam die Sprache auf das Handauflegen. Eine Kursteilnehmerin, kritische Diplompsychologin, bat mich um ein Energetisches Experiment. Sie hatte vor Jahren einen Unfall erlitten. die rechte Unterkieferhälfte war seit dem gefühllos. Vom Neurologen für unheilbar erklärt. “Eigentlich glaube ich nicht an so etwas, aber mach mal!”
Ich zögerte, dachte dann an Franz-Anton Mesmer, der durch Zufall entdeckt hatte, daß es bei seinen „magnetischen“ Behandlungen gleichgültig war, ob er Magneten auflegte oder „nur“ seine leeren Hände.
Ich imaginierte, was Franz-Anton Mesmer getan hätte. Hielt meine Hände zu beiden Seiten des Unterkiefers. Spürte in einem Abstand von fünf bis zehn Zentimetern einen leisen Widerstand. Dachte: „aha, vielleicht gibt es die Aura tatsächlich!“ Hörte: „Hui, da tut sich etwas! Ich spüre einen Schmerz! Ach, das geht ja tatsächlich!“ Die Kollegin war glücklich, wieder etwas zu spüren. Auch wenn es zuerst mal ein Schmerz war. Zum Glück verging dieser relativ schnell.
Nach diesen Ereignissen spürte ich immer deutlicher den “Auftrag”, meine Energie zum Helfen und Heilen einzusetzen.
Es war jedes mal ein Geschenk für mich, bei “eingeklemmten Nerven”, Schmerzen, auch Entzündungen und vielen anderen Energiefehlfunktionen helfen zu können.
Jahre später erhielt ich die Einweihung in sämtliche Reiki-Grade, was mich persönlich noch viel weiter brachte.
Heute bin ich ein relativ routinierter Handaufleger. Die Wirkungen und Erfolge dieser schönen Kunst erschrecken mich manchmal. Ich überlege oft, ob ich mich in der Tradition von Rasputin, von Franz-Anton Mesmer oder von Dr. Usui sehen sollte. Aber – muß man sich denn unbedingt immer auf eine (scheinbar) höhere Autorität berufen?
Ich nenne meine individuelle Art des Handauflegens MESMERISMUS, zur Erinnerung an die faszinierende Entwicklung des Franz-Anton Mesmer, zu welchem ich immer wieder Parallelen entdecke.

Anfang September erlebte ich wieder einmal, wie eine Hypnotisandin nach dem “Aufwecken” verwundert feststellte: meine Arme fühlen sich ganz ungleichmäßig. “Das mach’ ich Dir weg!” war meine Antwort, “als Handaufleger bin ich, glaube ich, ganz gut!” -und in wenigen Augenblicken fühlten sich die Arme wieder gleichmäßig an. Und danach kamen einige Zuschauer mit Problemen, die [...]

Freund-Vernichter oder Feind-Versöhner?

und schon wieder ein Wortbruch!

Zum wiederholten Male habe ich diesen Beitrag angekündigt, Zum wiederholten Male habe ich ihn hinausgeschoben.
Zuletzt für noch im Verlauf der letzten Woche angekündigt, versprochen – und wieder hinausgeschoben.

Aber:
wie gesagt: der Hypnotiseur wacht schon morgens als Hypnotiseur auf. Beginnt den Tag als Hypnotiseur, lebt als Hypnotiseur…………. auf Reisen, in der Kneipe, zu Hause, im Park, überall!
  • -und wird dabei oft einfach vom Thema eingeholt -
Vor einigen Tagen traf ich beim Frühstück in einer kleinen Kaffeebar am Potsdamer Platz in Berlin einen Automechaniker. „Von Hypnose halte ich überhaupt nichts, erstens ist das alles Humbug, außerdem geht das bei mir sowieso nicht…….“

Der hat ein Problem, dachte ich und antwortete, ohne mich um seine herausfordernden Blicke zu kümmern: „ok, Du bist nicht in der Stimmung, vielleicht bist Du überhaupt nicht geeignet, jemals Hypnose zu erleben……………. obwohl ich es Dir gerne mal unverbindlich zeigen würde……… “

Und schon kam die von mir erwartete Anfrage:
„Kannst Du meine Nachbarin hypnotisieren?“

Das kann ich natürlich nicht, wenn sie überhaupt nicht da ist, aber hier scheint der Mensch sein Problem zu haben..

Also frage ich: „was ist mit ihr?“
„Die hat etwas gegen mich! Sie sagt nichts, aber sie schaut immer so seltsam. Wenn ich ihr auf der Treppe begegne. Sie denkt ganz bestimmt, dass ich ein unmöglicher Mensch bin
(das habe ich in vornehme Umgangssprache übersetzt)
kannst Du die hypnotisieren?“

Ich weiß nur, dass er sich von der Nachbarin falsch wahrgenommen fühlt. Ich weiß nicht, ob er sie hasst oder heimlich liebt. Ich weiß von der Nachbarin nur, dass sie existiert. Sonst nichts.
Und sage: „Ich kann Dir zeigen, wie Du sie hypnotisieren kannst!“
Ich habe aus einem bekannten (?) „Anmache-Guide“ für Profi-Verführer oder solche, die es gerne werden möchten, die Technik „Freund – Vernichter“ gelernt. Eine Gesprächstechnik, welche der Möchtegern-Casanova gegen das Argument seines Opfers „Aber ich hab doch einen Freund!“ einsetzen soll. Ich glaube, dass hier das Werkzeug Hypnose (oder meinetwegen NLP) gründlich missbraucht wird.

Ich adaptiere  die Technik „Freund – Vernichter“ und setze sie ganz bewusst als „Feind -Versöhner“ ein:

Szenerie:

Klient (A) hat große Schwierigkeiten mit einem anderen Menschen – in diesem Falle mit der Nachbarin (N).
Coach (B) entschärft mit der folgenden Technik die Schwierigkeit, sorgt für eine gesunde Distanz aus welcher sich die Interaktion zwischen A und N verändern kann. Auf die Richtung dieser Veränderung hat B nur wenig Einfluss.

B: Hast Du Lust, ein kleines Gedankenexperiment zu machen? Wie wäre es, wenn Du Dir vorstellen könntest, die störenden Eigenschaften bei der Nachbarin einfach hinter den Mond zu schießen? Das könnte ganz praktisch sein, also, es könnte Dir helfen, dass Dir diese Eigenschaften einfach nichts mehr ausmachen….

(Und nachdem B sein Einverständnis gegeben hat):
B: ok, stell Dir jetzt mal vor, was Dich am meisten an ihr stört….nee, nicht erzählen, nur vorstellen. OK? (und wenn A nickt oder sonst wie bestätigt):
B: gut, dann stell Dir jetzt mal irgendetwas vor, was nur aus dieser Eigenschaft besteht, wie das wohl aussieht…..
(Und jetzt immer, wenn A bestätigt, dass er eine Vorstellung hat):
B: und stell Dir vor, wie diese Eigenschaft sich anhört, wenn sie sich akustisch äußert……
B: und wie sich diese Eigenschaft anfühlen würde…….
B: und wie sie riecht…….
B: und wie sie schmeckt, wenn Du sie knutschen würdest………
A: nee, bloß das nicht!

B: macht nix! Jetzt noch mal: wie sieht das aus…….. wie hört sich das an……. wie fühlt sich das an…… wie riecht das…… wie schmeckt das……… ok, stell’ dir vor, schließe die Augen und stell’ Dir vor, wie du das zusammenknüllst…… wie Du das auf Schneeballgröße zusammenknüllst……….. stell’ es Dir vor, dass Du das kannst……. und nicke mit dem Kopf, wenn Du das zusammengeknüllt hast……
A: nickt

B: Gut, nun nimm ein riesiges Katapult, so eine Superzwille, packe diese Kugel hinein.
A: Geht nicht, die Augen gucken mich so an aus der Kugel!
B: Macht nix, dreh sie rum!
A: ok!
B: Spanne die Zwille jetzt sooooo fest an, wie Du kannst! Dann ZÄHLE BIS DREI! Und bei drei lass los!
A: Halt! Ich hab noch ein Gummi zusätzlich draufgezogen….
B: Ok, EINS! ZWEI! DREI! JETZT!
A: (grinst) Schade, dass Du diesen Heulton nicht hören konntest, mit dem sie bis hinter den Horizont geflogen ist…….

B: los! Noch mal – mach es mal alleine!
A: (schließt die Augen, macht Gesten, als ob er eine Zwille spannt, macht Bewegungen, als ob er zählt, grinst, lässt die Arme sinken, öffnet die Augen) „Jetzt war sie sooo schnell weg, ich weiß gar nicht wohin!“

B: NOCHMAL!!!!
A: Gerne! Immer wieder!

B anschließend: Setz’ Dich mal auf den anderen Stuhl dort. Ok, Wenn Du jetzt daran denkst, wie Du der Nachbarin wider begegnest………
A unterbricht: Das finde ich jetzt irgendwie lustig! Ich habe mir gerade vorgestellt: Wenn die wüsste, was ich mit ihr gemacht habe!
B: gibt es irgendwelche Bedenken, wenn Du jetzt an sie denkst?
A: Nee! Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht laut lache, wenn ich sie sehe…….
B: Besser als Magengeschwüre. Oder?
A: Stimmt!

Am nächsten Abend rief mich mein Freund kurz an: Kann das sein, dass Du mich doch hypnotisiert hast?
Ich: wieso?

Gestern Nachmittag bin ich der Nachbarin wieder begegnet. Ich musste einfach grinsen. Es ging nicht anders. Sie hat ziemlich irritiert drein geschaut. Ich glaube, sie hat an sich herunter geschaut, ob irgend etwas nicht stimmt. Gestern Abend das gleiche. Sie hat zurück gegrinst. Heute bin ich ihr auch schon zwei mal begegnet. Irgendwie sind wir ans Quasseln gekommen. Eigentlich ist sie ganz nett…………..


Hypnose?

und schon wieder ein Wortbruch! Zum wiederholten Male habe ich diesen Beitrag angekündigt, Zum wiederholten Male habe ich ihn hinausgeschoben. Zuletzt für noch im Verlauf der letzten Woche angekündigt, versprochen – und wieder hinausgeschoben. Aber: wie gesagt: der Hypnotiseur wacht schon morgens als Hypnotiseur auf. Beginnt den Tag als Hypnotiseur, lebt als Hypnotiseur…………. auf Reisen, [...]


Viele KollegInnen bezeichnen sich gerne als “HypnotherapeutIn

Ich bitte diese im Voraus um Verzeihung

Hypnotiseure hypnotisieren.
Hypnotiseure wachen am Morgen (oder wann auch immer) auf und SIND
HYPNOTISEURE.

Hypnotiseure beenden den Tag als HYPNOTISEURE

Ein Freund erzählte mir vor einiger Zeit: Ich fuhr neulich zusammen mit einem Kollegen in der Bahn. Neben mir saß eine junge Frau. Wir kamen ins Gespräch. Sie fragte mich: Was machst Du beruflich?
Ich: Ich bin Hypnotiseur.
Sie: Interessant, geht so etwas wirklich?
Ich: Wo steigst Du aus? Aha, dann haben wir noch etwa zehn Minuten. Ich kann Dir gerne mal Hypnose zeigen…..
Sie: Au ja!

Ich habe mit ihr eine Schnellinduktion gemacht, kurz vertieft und mich von der Hypnose überzeugt, habe sie in der Imagination zu ihrem Lieblingsplatz geschickt, nach einigen Augenblicken suggeriert, dass sie von dort ein langanhaltendes, gutes Gefühl mitnehmen möge, habe die Rücknahme angekündigt, habe die Hypnose sehr gründlich zurück genommen, und dann haben wir uns noch ein paar Minuten lang nett und freundlich unterhalten. Sie hat sich sehr, sehr gut gefühlt und war richtig froh, diese Hypnose mitgemacht zu haben. Sie hat mir, als der Zug weiterfuhr, vom Bahnsteig aus fröhlich zugewunken.

Und dann:
hat mich mein Kollege furchtbar zusammengestaucht.
“DU HATTEST KEINEN BEHANDLUNGSAUFTRAG!”
war das harmloseste, was er mir vorwarf.

Frage: was also ist der Unterschied zwischen Hypnotiseur/IN und Hypnotherapeut/IN?
Antwort: während Hypnotiseur/IN eine Sitzung zur allseitigen Zufriedenheit bereits abgeschlossen hat, überlegt sich Hypnotherapeut/IN noch immer mögliche Kontraindikationen und -in diesem Falle- die eigene Legitimation.

Weitere Frage: Wie viele Hypnotherapeuten sind nötig, um eine Glühbirne auszuwechseln?
Antwort: dreizehn! Einer wechselt die Glühbirne aus, wobei er versucht, für jede einzelne Bewegung die Legitimation durch die anderen zu erhalten. Die zwölf anderen aber streiten sich in der Zwischenzeit darüber, was Erickson, Elman, und wer auch immer momentan als Hypno-Idol gilt,
in der gleichen Situation NICHT getan haben würde…………….

Und nun zum Thema WORTBRUCH:
Bezüglich meiner Ankündigung, mein Post habe mit dem “Freund-Vernichter” zu tun: Ich habe mich entschlossen, den “Freund-Vernichter” aus moralischen Gründen nicht zu publizieren. Ich werde stattdessen im nächsten Post meine Variation, den “Feind-Versöhner” vorstellen.

Hypnotiseure beginnen den Tag als Hypnotiseure.
Hypnotiseure beenden den Tag als Hypnotiseure.

Was wir vom Fußball lernen können

Ich bin wahrlich kein großer Fußballfan. Aber der Magie einer Weltmeisterschaft kann selbst ich mich nicht entziehen. Das Achtfinalspiel habe ich mir in München angeschaut – und Bauklötze gestaunt ob der überragenden Leistung gegen England. 4:1 – wer hätte das gedacht!

Das Viertelfinale musste ich mir dann allerdings in England anschauen. Genauer: In einem typischen Arbeiterpub in Birmingham, West Midlands. Die Stimmung war etwas angespannt. Viele Engländer haben sich mit ihrem Pint fest im Griff vor dem Bildschirm versammelt. Ein paar markige Sprüche, das gehört dazu. Dann: Deutschlands Torhagel gegen Argentinien. Erstes Tor, zweites Tor, drittes Tor … viertes Tor. Argentinien war komplett chancenlos. Damit hätte, allem Optimismus zum Trotze, keiner gerechnet. Und womit ich nicht gerechnet hätte: Nach dem Spiel haben sich die Engländer plötzlich gefreut über den überragenden Sieg der Deutschen! Und hier wurde mir drei Dinge klar.

  1. Lieber verlieren, weil der andere so gut war – und nicht, weil man selbst so schlecht war
    Hätte Deutschland gegen Argentinien schwach gespielt, wäre die Blamage der Engländer größer gewesen. Lieber gegen einen Gegner verlieren, weil der richtig stark ist, als gegen einen schwachen Gegner verlieren und dann einfach nur selbst schlecht zu sein. Ein kleiner Perspektivenwechsel, der die eigene Niederlage deutlich erträglicher macht.
  2. Der Unterschied zwischen aufrichtiger Freude – und Schadenfreude
    Die Pubbesucher haben sich also gefreut. Aber statt “Deutschland – gut gemacht!” kamen Kommentare wie “Argentina, you’re laughing no more now!”. Sprich, man kann sich auch über die Niederlage eines Teams freuen statt über den Sieg des gegnerischen Teams, selbst – oder gerade ! – dann, wenn man eigentlich keinen Bezug zu beiden Teams hat.
  3. Wie laut du jubelst hängt davon ab, wo du jubelst
    Ich geb’s zu: So sehr ich mich auch über die vielen, tollen Tore gefreut habe – so sehr habe ich mir das Jubeln verkniffen. Dies wäre im Pub wahrscheinlich auf wenig Gegenliebe gestoßen.

Wo ich jetzt die Parallelen zum “richtigen” Leben sehe? Kurz und bündig:

  1. Wenn du verlierst, muss das nicht automatisch heißen, dass du schlecht warst. Vielleicht war dein Gegner (oder die Aufgabe, oder das Projekt) einfach viel stärker, mächtiger, schwerer. Kurz Pause machen, Luft holen, ehrlich mit sich selbst in Gericht gehen – Fehler verdauen – und dann: Mit voller Power weiter!
  2. Wenn du dich freust – freu dich aus den richtigen Gründen! Sich für etwas freuen ist fast immer gesünder als Schadenfreude.
  3. Sei am richtigen Platz zur richtigen Zeit, wenn du jubeln willst :-) .

… und in diesem Sinne werde ich Birmingham rechtzeitig am Mittwoch verlassen, um mich am Abend dann – hoffentlich – über den Einzug ins Finale zu freuen.

Ich bin wahrlich kein großer Fußballfan. Aber der Magie einer Weltmeisterschaft kann selbst ich mich nicht entziehen. Das Achtfinalspiel habe ich mir in München angeschaut – und Bauklötze gestaunt ob der überragenden Leistung gegen England. 4:1 – wer hätte das gedacht! Das Viertelfinale musste ich mir dann allerdings in England anschauen. Genauer: In einem typischen [...]

MACHT NIX!
Du kannst einfach nicht “everybodies darling” sein! “everybodies darling is everybodies A….l.ch” – (Franz Josef Strauss zugeschrieben – wo er recht hatte, hatte er recht)

Aber meist wirst Du nicht persönlich abgelehnt, wahrscheinlich hast Du jemanden angesprochen, der/die mit einem der gängigen Vorurteile behaftet ist……………….

Vorschlag: Antworte zum Beispiel: “Ich würde Dir selbstverständlich gerne Hypnose zeigen, um Dir eine Freude zu machen, aber ich tue es lieber nicht, denn Du bist sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner……”

Verlass Dich darauf: diese(r) Ansprechpartner(in) wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wieder auf Dich zukommen und aktiv um eine Hypnoseerfahrung bitten. Vielleicht nicht am gleichen Tag, vielleicht erst nach mehreren (scheinbaren) Ablehnungen. Warte es ganz gelassen ab………………

http://hypnoman.de

MACHT NIX! Du kannst einfach nicht “everybodies darling” sein! “everybodies darling is everybodies A….l.ch” – (Franz Josef Strauss zugeschrieben – wo er recht hatte, hatte er recht) Aber meist wirst Du nicht persönlich abgelehnt, wahrscheinlich hast Du jemanden angesprochen, der/die mit einem der gängigen Vorurteile behaftet ist………………. Vorschlag: Antworte zum Beispiel: “Ich würde Dir selbstverständlich gerne [...]

Die Kraft der Selbsthypnose

Im Hochleistungssport ist es eine Selbstverständlichkeit: Wer die Meisterschaft gewinnen will, benötigt eine meisterschaftliche Vorbereitung. Von Siegertypen wie Michael Schumacher oder Walter Röhrl wissen wir: Der Körper will wohl trainiert sein, aber gewonnen wird im Kopf.

Sowohl Schumacher als auch Röhrl sind ihre Rennstrecken wieder und wieder im Kopf quasi vorab abgefahren. In Selbsthypnose haben sie sich jede Kurve, jede Schikane, jede Besonderheit eingeprägt. Als sie schließlich im Rennen hinter dem Steuer saßen, konnten sie voller Konzentration und innerer Ruhe durchstarten – schließlich wussten sie ganz genau, wo sie hinwollten, und welcher Weg dorthin führte.

Michael Schumacher gewann sieben Weltmeisterschaften in der Formel1. Walter Röhrl holte sich als Rallyefahrer zwei Weltmeisterschaftstitel. Beide demonstrierten eindrucksvoll, wie Fahren in Vollendung aussehen kann – mühelos, anstrengungslos, und dennoch hochkonzentriert.

Was das nun für Ihren Alltag bedeutet? Ganz einfach: Was Michael Schumacher und Walter Röhrl hinter dem Steuer eines Rennfahrzeugs geleistet haben, können Sie auch leisten – hinter dem Steuer Ihres Lebens.

Angenommen, Sie würden die nächste Wegstrecke Ihres Lebens einfach schon mal im Kopf vorab fahren: Welche Hindernisse könnten da warten, welche Schikanen, und wie können Sie diese – elegant und mit einem Lächeln auf den Lippen – meistern? Wo wollen Sie besonders Gas geben, wo abbremsen, wo mal eine Auszeit nehmen? Wie pflegen Sie “Ihr Fahrzeug”, wie schonend oder fordernd gehen Sie damit um?

Und, wenn Sie dann mit voller Power über die Ziellinie schießen: Wie werden Sie sich fühlen? Wie werden Sie Ihre Erfolge feiern?

Sie werden überrascht sein, wie viel mehr Power und Sicherheit Ihnen dieses Kopfkino bringt. Das muss gar nicht lange dauern – sehr wohl aber möglichst regelmäßig stattfinden. Das Training im Kopf, die wiederholte Vorstellung vom “Was wäre wenn, …”, macht Sie fit für die realen Herausforderungen. Ihre Zukunft ist nicht mehr terra incognita, sondern fühlt sich wohlvertraut an.

Gelegentlich höre ich folgendes Argument:

“Ich sehe ja durchaus den Sinn hinter der Selbsthypnose. Aber mir fehlt einfach die Zeit dazu! Der Job / die Kinder / das Leben … so gerne ich würde, es geht einfach nicht.”

Natürlich können Sie auch ohne Planung einfach darauf losfahren. Aber spätestens bei High Speed kurz vor der Haarnadelkurve werden Sie merken, wie wichtig ein wenig Vorbereitung gewesen wäre. Die Haarnadelkurven im Alltag sind all die Situationen, die ein wenig Fingerspitzengefühl von uns erfordern, um sie gekonnt zu meistern: Das Gehaltsgespräch, die Diskussion mit dem Lebenspartner, das neue Projekt, …

Wie Selbsthypnose nun funktioniert? Es gibt hunderte von Möglichkeiten – unter anderem auch sehr einfache, wie z.B. die Selbsthypnose auf http://www.hypnoseberatung.de/selbsthypnose.html . Falls Sie die Selbsthypnose noch nie ausprobiert haben, sollten Sie das möglichst schnell nachholen – und möglichst bald eine Regelmäßigkeit daraus werden lassen. Je mehr Sie ins Training investieren, desto mehr wird es sich für Sie im Alltag auszahlen.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Ebenfalls ein altes Rennfahrermotto, und wenn Sie demnächst – zumindest mental – auf den Spuren Röhrls und Schumachers wandern, wünsche ich Ihnen viel Spaß dabei.

Im Hochleistungssport ist es eine Selbstverständlichkeit: Wer die Meisterschaft gewinnen will, benötigt eine meisterschaftliche Vorbereitung. Von Siegertypen wie Michael Schumacher oder Walter Röhrl wissen wir: Der Körper will wohl trainiert sein, aber gewonnen wird im Kopf. Sowohl Schumacher als auch Röhrl sind ihre Rennstrecken wieder und wieder im Kopf quasi vorab abgefahren. In Selbsthypnose haben [...]

Mein neuer “Nebenblog” – Frust!

Wie, zum Teufel, bekomme ich meinen Blog hier in den Hypnovita-Blog integriert?

Ich werde es herausfinden!

Bis dahin: er ist unter http://jackthehypnotist.com einzusehen

Wie, zum Teufel, bekomme ich meinen Blog hier in den Hypnovita-Blog integriert? Ich werde es herausfinden! Bis dahin: er ist unter http://jackthehypnotist.com einzusehen

Meta-Modell vs. Milton Modell

Gerade Neulinge in Sachen Hypnose und NLP sind gerne mal verwirrt, wenn es um die beiden Modelle mit dem großen M geht. Beide Modelle ähneln sich, beide haben mit Sprache zu tun, mit beiden lässt sich gut eine Hypnosesitzung bestreiten. Wo aber liegt jetzt der genaue Unterschied?

Ganz einfach: Das Milton-Modell ist das exakte Gegenteil des Meta Modells! Natürlich ist das eine Vereinfachung, die aber des leichteren Lernens wegen an dieser Stelle erlaubt sei.

Mit dem Milton-Modell möchte ich Sprache vom konkret-spezifischen hin zum Allgemeinen führen. Aus “Entspanne dich!” wird so ein “Und ich weiß nicht, ob du bereits spürst, wie sich eine ganz allmählich beginnende Ruhe in dir auszubreiten beginnt … dein Unterbewusstsein, dieses Gefühl sehr wohl wahr zu nehmen und vielleicht hast du noch gar nicht bemerkt, wie wohltuend all das für dich sein kann.”

Mit dem Meta Modell hingegen möchte ich konkretisieren. Vor allem bei hinderlichen Selbstsuggestionen und Glaubenssätzen. “Ich fühle mich immer so schlecht!” . Wirklich immer? Wo genau fühlst du dieses Gefühl?

Für Hypnotiseure: Das Meta Modell wird überwiegend dann genutzt, wenn die Augen geöffnet sind. Vorgespräch, Coaching-Dialog, Zielklärung. Das Milton-Modell hingegen in, während oder zur Einleitung von Trance.

Hier nochmal am konkreten Beispiel, der Generalisierung.

“Keiner kann mich ausstehen!”. Ein Glaubenssatz, der die eigene Lebensenergie durchaus abzuschnüren vermag. Hier wird der versierte Coach gemeinsam mit seinem Klienten auf die Suche nach der Ausnahme gehen und das Meta-Modell nutzen, um die Generalisierung “keiner” aufzubrechen: “Wirklich keiner? Kein einziger Mensch? Kein einziges Tier? …” Bestimmt lässt sich hier eine Ausnahme finden.

Im Milton Modell kommt mir die Generalisierung jedoch gerade recht: “Jeder Gedanke führt dazu, dass du dich immer mehr und mehr entspannst. Jeder Atemzug … “

Gerade Neulinge in Sachen Hypnose und NLP sind gerne mal verwirrt, wenn es um die beiden Modelle mit dem großen M geht. Beide Modelle ähneln sich, beide haben mit Sprache zu tun, mit beiden lässt sich gut eine Hypnosesitzung bestreiten. Wo aber liegt jetzt der genaue Unterschied? Ganz einfach: Das Milton-Modell ist das exakte Gegenteil [...]

Den authentischen Stil finden

Was ist der größte Fehler, den man als angehender Hypnotiseur begehen kann? Den Stil seines Lehrmeisters oder Vorbilds gnadenlos zu emulieren. Klar, am Anfang schafft es vermeintlich Sicherheit: Man kopiert die Worte, die Grammatik, die Tonalität (und teilweise sogar die Körperhaltung) seines Vorbilds und verspricht sich davon die selben, guten Ergebnisse. Klappt das? Nur bedingt – wenn überhaupt.

Eine spitzenmäßige Ressource, über die wirklich jeder Hypnotiseur verfügt, ist seine eigene, unnachahmliche Authentizität.

Jeder Mensch ist ein Original. Statt seine eigene Art und sein eigenes Wesen zu überspielen gilt es, diese zu kultivieren. Der bekannte Hypnotiseur Milton H. Erickson war deshalb der große Erickson, weil er den Mut hatte, er selbst zu sein – mit all seinen Schwächen. Und selbst Richard Bandler, der Erickson intensivst modelliert hat, ist ein absolutes Unikat. Klar, er leiht sich verschiedene Ressourcen von anderen Profis aus. Diese integriert er jedoch dermaßen gekonnt, dass sie zu einem Teil seiner selbst werden – statt seine Persönlichkeit zu überdecken oder gar zu verdrängen.

Die ersten Lernschritte macht man häufig darüber, das Verhalten eines Lehrers 1:1 zu kopieren. Und für den Anfang ist es auch OK. Vielleicht reicht es auch später mal für Mittelmaß.

Wer jedoch wirklich sehr gut mit dem werden will, was er tut, sollte sich niemals damit zufrieden geben, eine bloße Kopie einer anderen Person zu werden. Kopieren, emulieren, modellieren – als das ist erlaubt. Wahre Meisterschaft erzielt letzten Endes allerdings nur derjenige, der auch den Mut hat, eigene Wege zu gehen.

Hypnose ist weniger Wissenschaft denn Kunst. Der künstlerische Aspekt zeigt sich in der Art und Weise, wie ich meine Arbeitswerkzeuge zur Geltung kommen lasse: Tonlage, Lautstärke, Pausen, Intonation und vieles mehr entscheiden zwischen Mittelmaß und Königsklasse.

Aus diesem Grund diktieren wir unseren Kursteilnehmern in den Hypno-Ausbildungen auch keinen bestimmten Stil, sondern laden sie dazu ein, ihr “eigenes Ding” zu entdecken. Dazu bekommen sie ausreichend Wahlmöglichkeiten an die Hand, um wirklich aus dem Vollen schöpfen zu können: Direktiv-autoritär, permissiv-indirekt, ganz klassisch nach Erickson, oder doch lieber metaphorisch? Wer viel ausprobiert hat auch viel, was er später in seine Sitzungen einbauen kann.

Was ist der größte Fehler, den man als angehender Hypnotiseur begehen kann? Den Stil seines Lehrmeisters oder Vorbilds gnadenlos zu emulieren. Klar, am Anfang schafft es vermeintlich Sicherheit: Man kopiert die Worte, die Grammatik, die Tonalität (und teilweise sogar die Körperhaltung) seines Vorbilds und verspricht sich davon die selben, guten Ergebnisse. Klappt das? Nur bedingt [...]